Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Chronik

Wilhelmsburg: Ein Toter, vier Schwerverletzte

Bei einem schweren Unfall in Wilhelmsburg (Bezirk St. Pölten) ist am Sonntag ein 22-Jähriger gestorben, zwei Personen wurden schwer, zwei leicht verletzt. Der Autolenker dürfte zu schnell unterwegs gewesen sein, so die Polizei.

Fünf Niederösterreicher, laut Polizei zwischen 19 und 26 Jahre alt, waren gemeinsam mit dem Auto unterwegs, als der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und von der Straße abkam. Der Pkw kollidierte mit mehreren Verkehrszeichen, bevor er in ein verlassenes Gebäude krachte, berichtete die Feuerwehr.

„Ein Bild der Verwüstung“, so die Feuerwehr

Die Wucht des Aufpralls dürfte laut Feuerwehr heftig gewesen sein, sogar das erste Obergeschoss des leer stehenden Gebäudes sei schwer beschädigt. Beim Eintreffen habe sich den Einsatzkräften ein „Bild der Verwüstung“ gezeigt.

Fotostrecke mit 9 Bildern

Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque
Schwerer Unfall in Wilhelmsburg
Feuerwehr St. Georgen/Eque

Für einen 22-Jährigen kam jede Hilfe zu spät. Bei dem Toten handelt es sich laut Landespolizeidirektion Niederösterreich um einen Mitfahrer, der beim Aufprall, ebenso wie ein zweiter, aus dem Auto geschleudert wurde. Zwei junge Männer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Die beiden anderen wurden ebenfalls verletzt. Der 22-jährige Lenker des Pkw soll laut Polizei viel zu schnell unterwegs gewesen sein und deshalb die Kontrolle verloren haben.

Die Feuerwehren von Wilhelmsburg und St. Pölten-St. Georgen waren im Einsatz sowie Rettungsteams, die Polizei und zwei Rettungshubschrauber. Für die Dauer des Einsatzes war die Mariazeller Straße (B20) mehr als eine Stunde gesperrt.